Kurz vorgestellt: Florian Marschall (Listenplatz 11)

Vor zwei Wochen habe ich mit Franziska Meusel die erste Kandidatin vorgestellt, die neben mir in Halle-Neustadt für einen Sitz im Stadtrat von Halle kandidiert. In dieser Woche habe ich mit Florian Marschall gesprochen. Was der Jura-Student, der seit 2016 Mitglied der SPD ist, mir auf meine Fragen geantwortet hat, steht hier:

Warum engagierst du dich in der SPD?

Ich engagiere mich in der SPD, weil ich schon immer mit ihr und ihren Ideen sympathisiert habe und nach der Landtagswahl 2016 den Entschluss gefasst habe, mich aktiv in der Kommunalpolitik einzubringen. Die SPD ist hierzu die beste Partei, weil es den Mitgliedern leicht gemacht wird, sich bei zahlreichen Gelegenheiten zu beteiligen, selber Ideen zu entwickeln, vorzustellen und Projekte zu verfolgen.

Was möchtest du im Stadtrat für Halle-Neustadt erreichen?

Halle-Neustadt bietet zwischen den Wohnblöcken eine Vielzahl von Grünflächen, die man besser nutzen könnte, als sie einfach nur brachliegen zu lassen. Ich bin der Meinung, dass sich gerade Kinder und Jugendliche über mehr Spiel- und Bolzplätze auf diesen Flächen freuen würden. Und auch Eltern wird es freuen, wenn ihre Kinder mal aus dem Haus kommen und in der Nähe eine Möglichkeit haben mit Freunden etwas zu Unternehmen.

Ich möchte außerdem an den Schulen in Halle-Neustadt in Zusammenarbeit mit der örtlichen und umliegenden Wirtschaft und der Uni Halle Berufsinformationstage organisieren. An diesen sollen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben sich zu informieren, welche Möglichkeiten zur Berufsausbildung oder zum Studieren sie nach ihrem Schulabschluss haben. Ich bin überzeugt, dass dies sowohl den kleineren Betrieben in der Umgebung, als auch den Schülern Vorteile bringt. Die Unternehmen bekommen die Möglichkeit, gerade als kleiner Betrieb, sich direkt an mögliche Auszubildende zu wenden und sie für ihren Beruf zu begeistern. Die Schüler können ohne großen Aufwand an Informationen kommen und entdecken so vielleicht ein Berufsfeld für sich, in dem sie später arbeiten möchten. Wichtig ist mir dabei vor allem den Schülerinnen und Schülern Perspektiven aufzuzeigen, die sonst keine Vorstellung von ihrem Werdegang hätten.

Was ist dein Lieblingsort in Halle-Neustadt?

Mein Lieblingsort in Halle-Neustadt ist die Sporthalle in der Selkestraße, in der ich immer gerne am Handballkurs des Universitätssportzentrums teilnehme.

„Wir leben Halle“ – mit diesem Motto zieht die SPD in den Wahlkampf. Was verbindest du persönlich mit diesem Motto?

Das Motto bedeutet für mich, dass wir als SPD uns für alle Menschen in Halle einsetzen. Wir wollen, das jeder hier einen Platz finden kann und wollen dafür die Voraussetzungen schaffen. Dazu gehört vor allem, dass man nicht an der Postleitzahl erkennen kann, wie es um den Geldbeutel der Menschen in den jeweiligen Vierteln bestellt ist. Außerdem müssen alle die Möglichkeit haben an der Gesellschaft aktiv teilzunehmen, zum Beispiel im Sportverein oder bei Kulturveranstaltungen. Dafür braucht es Konzepte, die an den richtigen Schrauben drehen, damit alle Hallenserinnen und Hallenser in Halle ein gutes Leben haben können. Diese haben wir in unserem Wahlprogramm entwickelt.

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